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Presse

Ballett · Jazz · Yoga · Hip Hop
»Als Kind ist jeder ein Künstler.
Die Schwierigkeit liegt darin
als Erwachsener einer zu bleiben.«

Pablo Picasso
(spanischer Maler)


WIDMUNG 2015 von Felip Barankievicz, Erster Solist des Stuttgarter Balletts und Ballettdirektor des Tschechischen Nationalballetts für 2017/18

Ballett ...

... bedeutet Hingabe, Leidenschaft, absolute Disziplin, Liebe zur klassischen Musik, Perfektion bis ins kleinste Detail, Körperspannung und Bescheidenheit ...

Mit ebendieser Leidenschaft und Hingabe lehrt Christina Seeger in der Ballettschule Seeger alles Notwendige, um als kleine(r) oder große(r) Tänzerin (Tänzer) zu bestehen. 
Christina Seeger vermittelt dabei professionell, mit liebevollem Verständnis, der nötigen Strenge und geduldiger Gelassenheit all dies, wofür Ballett steht. 
Sie motiviert und schenkt ihren Schülern Spaß 
an der wunderbarsten Kunstform und an klassischer Musik. 

Jeder Schüler wird in der Ballettschule Seeger zum Solisten, in einer für ihn maßgeschneiderten Hauptrolle und kann 
die unglaubliche Faszination „Ballett“ selbst spüren und „ertanzen".
Die Gründe der Kleinsten, sich für diese höchste Kunstform zu entscheiden, sind so vielfältig und keiner gleicht dem anderen - und dennoch gelingt es Christina Seeger wieder und wieder, diese Motivationen liebevoll zu erfahren und jede Tänzerin und jeden Tänzer individuell und diesen Wünschen entsprechend zu lehren.

Ich bin froh, dass meine Tochter auch den Weg in die Ballettschule Seeger gefunden hat und sie somit die persönliche Leidenschaft ihres Vaters erfahren konnte.

Liebe Christina, herzlichen Dank !!
Dein


Filip Barankiewicz
Erster Solist des Stuttgarter Balletts, 
Ballettdirektor des Tschechischen Nationalballetts, berufen zum Beginn der Spielzeit 2017/18


W I D M U N G 2014 - Veröffentlichte Widmung des Tänzers Friedjof Mayer-Gensel für Christina Seeger 2014

Liebe Freundin Christina,

Du bist ein strahlender Stern am Stuttgarter Balletthimmel, 
Du führst die Menschen an eine der allerschönsten Künste heran - an den Tanz, 
der durch Dich mit Glanz und Licht erfüllt wird. 
Du lehrst an Deiner Schule Ballett der Spitzenklasse.
Mit grösster Sensibilität und Rücksicht auf die Gesundheit Deiner Schüler.
Um Deine Leistung einzuschätzen und zu beurteilen, 
fallen mir spontan Begriffe wie Hochachtung, Respekt und Anerkennung ein.
Was für eine Bereicherung für alle die teilhaben können an 
Deinem grandiosen Beitrag für den Tanz in der Ballettstadt Stuttgart.
Was für eine Freude Dich zu erleben, was für ein prägendes Erlebnis für deine Schüler, was für eine Erfolgskarriere für Dich.

Dein Friedjof


Friedjof Mayer-Gensel  (Tänzer des Stuttgarter Balletts a.D.) / 2014 


Aktuelle Presse 2013

Ballettschule Seeger Stuttgart Zentrum


30.06.2012 Auszüge aus dem Interview mit Christina Seeger

Christina Seeger, Ballettmeisterin & Choreografin, Inhaberin  der BALLETTSCHULE SEEGER, Esslinger Str. 40, 70182 Stuttgart-Mitte, www.ballettschule-seeger.de, Klassisches Ballett, Ballettunterricht für Kinder ab 3 Jahren, Hip Hop/Jazz, Pilates & Yoga
 



Tradition und Moderne

Christina Seeger lebt für den Tanz. „Es ist für mich Berufung und Ziel zugleich“, schwärmt sie. „Und genau das möchte ich meinen Schülern mitgeben.“ Ihre Schüler sollen Spaß am Tanz haben, völlig ohne Druck und Leistungszwang. Es geht nicht um „Hacke, Spitze 1-2-3“. Die Leiterin der Ballettschule betont: „Mir ist es besonders wichtig, die Kinder und Jugendlichen auch menschlich stark zu machen.“ Denn tanzen macht selbstbewusst – das erkannten auch die Zuschauer bei der Feier anlässlich des 65. Jubiläums am 16. Juni 2012.

Von Jung bis Alt

Tänzerinnen und Tänzer der verschiedenen Altersstufen bewiesen auf der Bühne mutig ihr Können. Angefangen bei den kleinen dreijährigen Tänzerinnen, die völlig unbeschwert erste, noch unbeholfene Schritte vorführten. Zur Unterstützung brachte jede ihr Lieblingskuscheltier mit auf die Bühne.

Laien beeindrucken mit Können

Aber auch die jungen Tänzerinnen hinterließen auf Spitzenschuhen einen bleibenden Eindruck beim Publikum und beeindruckten mit Genauigkeit und Perfektion. Frau Seeger fügt stolz hinzu: „Man darf nicht vergessen, dass die Tänzer und Tänzerinnen auf der Bühne alle Laien sind, die zum Teil nur ein Mal pro Woche zu mir in die Ballettschule kommen.“

Stolze Eltern und stolze Tänzer

Die Vielfältigkeit des Programms an diesem Abend erstaunte die stolzen Eltern und Zuschauer in der ausverkauften Liederhalle. Mit tosendem Beifall würdigten die Besucher am Ende des Abends die große Leistung der Mitwirkenden. Den anwesenden Eltern war der Stolz ins Gesicht geschrieben. Denn was an diesem Abend leicht und routiniert aussah, erforderte im Vorfeld ein ganzes Stück Arbeit.

Tradition und Moderne vereint

Christina Seeger brachte ihren ganz eigenen, moderneren Stil in ihre Ballettschule und findet heute ein gutes Gleichgewicht zwischen Tradition und Moderne im Tanz. „Es ist wichtig, nicht die Tradition zu verlieren, aber trotzdem mit der Zeit zu gehen“, sagt sie.

Gesundheit als wichtigster Punkt

Oberste Priorität hat dabei immer die Gesundheit der Kinder. „Bei uns gilt nicht das im Sport weit verbreitete Motto Höher! Schneller! Weiter!“, betont sie. „Wir wollen gesunde Kinder haben. „Wir haben uns auf die 90-Grad-Stellung der Beine geeinigt“, erklärt Seeger. „Das ist wesentlich gesünder. Es belastet nicht die Knie, nicht die Bandscheiben und auch nicht den Rücken.“

Gesunde Anstrengung

Sie fügt hinzu: „Denn eigentlich ist Ballett hochgesund.“ Es sei anstrengend, aber spreche dabei jeden Muskel an und sorge für eine aufrechte Haltung. „Und was gibt es schöneres als eine gute Haltung? Die Innere Einstellung sollte sich im Äußeren widerspiegeln und dafür ist die Haltung ganz entscheidend“, schwärmt sie.

Werte vermitteln und Vertrauen schaffen

Das allerschönste an ihrer Arbeit als Ballettmeisterin ist für Christina Seeger der direkte Bezug zu ihren Schülern. „Ich möchte meine Schüler kennen, das ist mir sehr wichtig“, sagt sie. „Ich möchte die Geschichte zu jeder Persönlichkeit kennen. Das geht weit über den Unterricht hinaus.“ Auf die persönliche Anbindung zu jedem Einzelnen lege sie sehr viel Wert. Denn: „Die Schüler müssen mir vertrauen. Nur über Vertrauen lernen wir“, erklärt Seeger.

Behutsamer Einstieg

Die Kinder sollen gerne zu ihr kommen und Spaß am Ballettunterricht haben. Darum beginnt der Einstieg ins Klassische Ballett ganz sanft. Ab drei Jahren wird hier kleinen Tänzern behutsam und spielerisch ein erstes Körpergefühl vermittelt. „Die Kinder lernen ihren Körper kennen, ihre Beinchen zu strecken und sich geschmeidig zu bewegen“, so Seeger.

„Tanzen muss man lieben“

Man merke schnell, ob ein Kind gerne tanze oder ob es der Wunsch der Eltern sei, sagt sie. Darum biete sie allen neuen Tänzern zwei oder drei kostenlose Probestunden an. „Kinder sind sehr ehrlich. Sie sagen nach der Ballettstunde ganz deutlich, ob es ihnen gefallen hat oder nicht“, weiß Seeger. „Sie sagen ihre Meinung ganz unverblümt.“ Tanzen müsse man lieben. Das Motto der neuen Ballettkollektion der Ballettschule Seeger ist nicht ohne Grund „Because I love what I do.“ (LD)

(Ausgabe 30. Juni 2012)


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